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SARS-CoV-2

Informationen zum Test

AMR verursacht längere stationäre Behandlungen, höhere Mortalität und unnötige Kosten im Gesundheitswesen

2,5 Millionen
zusätzliche Tage im Krankenhaus pro Jahr in der Europäischen Union (EU)4

1,5 Millionen Euro
zusätzliche Kosten im Gesundheitswesen und Produktivitätsverluste pro Jahr in der EU durch Antibiotika-Resistenz4,5

25.000
Todesfälle pro Jahr in der EU durch Antibiotika-Resistenz4,5

Verantwortungsbewussterer Umgang mit Antibiotika mit GeneXpert®

Wenn die heutigen Gesundheitseinrichtungen in die Lage versetzt werden, schnell zu erkennen, ob eine Infektion vorliegt und ob sie arzneimittelresistent ist, können wir endlich über Versuch und Irrtum hinausgelangen. Bedarfsbasierte Molekulardiagnostik bietet Ihnen das Potenzial, Resistenzen innerhalb von Minuten statt Tagen zu erkennen. Das GeneXpert® System hilft denjenigen, die an vorderster Front der Resistenz stehen, den unangemessenen Einsatz von Antimikrobiotika zu verhindern und die Wirksamkeit unserer antibiotischen Waffen zu bewahren – jetzt und in der Zukunft. Klicken Sie hier, um unsere Broschüre zum verantwortungsbewussten Umgang mit Antibiotika herunterzuladen.

 

Der neue „One Health“-Aktionsplan der EU zur Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen

Im Juni 2017 hat die Europäische Kommission (EK) einen neuen „One Health“-Aktionsplan zur Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen (AMR) verabschiedet. Der Plan verfolgt drei Hauptziele:

  1. Etablierung der EU als künftige Best-Practice-Region durch bessere Daten, Koordinierung und Überwachung
  2. Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation zur Eindämmung der AMR
  3. Gestaltung der globalen Agenda zur AMR und den damit verbundenen Risiken

Die EK erkennt an, dass die Diagnostik bei der Unterscheidung von bakteriellen und viralen Infektionen und Identifikation von AMR, woraufhin zeitnah eine angemessene Behandlung eingeleitet werden kann, von entscheidender Bedeutung ist. Die EK hat daher folgende Maßnahmen angekündigt:

  • Unterstützung von Forschungsarbeiten zur Entwicklung neuer Diagnosemethoden, insbesondere Vor-Ort-Tests, an denen sich Human- und Veterinärmediziner beim Einsatz von antimikrobiellen Substanzen orientieren können
  • Unterstützung beim Einsatz von IT-Lösungen zur Entwicklung von Diagnosemethoden für Infektionen bei Mensch und Tier
  • Förderung der Diagnostik in der Human- und Veterinärmedizin, z. B. durch den Austausch innovativer Ideen.

Der vollständige Bericht steht hier zur Verfügung.

Zugehörige Whitepapers und Webinare

Bessere Ergebnisse erzielen

Informationen anfordern
1. Weltgesundheitsorganisation. “Antimicrobial resistance: global report on surveillance.” Juni 2014.

3. CDC. Antibiotic resistance threats in the United States, 2013. https://www.cdc.gov/drugresistance/threat-report-2013/index.html. Abgerufen am 12. Juli 2018.

4. ECDC. 
 Clostridium difficile infection. Abgerufen am 25. Nov 2014. http://www.ecdc.europa.eu/en/healthtopics/Healthcare-associated_infections/clostridium_difficile_infection/pages/index.aspx 

5. Gerding DN, et al. Measures to Control and Prevent Clostridium difficile Infection. Clin Infect Dis. 2008 Jan 15;46 Suppl 1:S43-9.

Literaturhinweis: Europäische Kommission. „One Health“-Aktionsplan der EU zur Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen (AMR). 29. Juni 2017.
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